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M. Schieren staatl.gepr.Restaurator

  

Bei vielen antiken Objekten ist es von Alterswegen nicht auszuschliessen, dass sich im laufe der Zeit Gebrauchsspuren gebildet haben. Doch dies mindert den Wert der Sache nicht, es gehört viel mehr zum Allgemeinbild und gibt Aufschluss über die Geschichte des Objektes.

Anders sieht es mit Schäden aus. Sie entstehen durch Gewalt, falschen Gebrauch oder durch Reaktionen auf die Umwelt (saurer Regen, ätzende Gase, Schädlinge).

Um diese Schäden zu beseitigen oder auch um Schäden vorzubeugen sind wir da.

Faktoren, die eine Restaurierung beeinflussen kann:

  

  

Ob eine Restaurierung oder eine Konservierung nötig ist kommt auf den Schaden an.

Konservatorische Massnahmen umfassen die Reinigung und die Vorsorge vor weiteren Schäden. Der momentane Zustand des Objektes soll erhalten werden.

Zum Beispiel entsteht eine schlechte Oberflächenaussage durch unzureichende oder falsche Pflege. Handelsübliche Pflegemittel bringen oft nur kurzzeitige Verbesserungen und führen möglicherweise zu Beschädigungen. Hier können konservatorische Massnahmen durch fachmännische Reinigung ohne die Oberfläche zu beschädigen abhelfen.

Auch die Beseitigung oder die Vorsorge von Holzschädlingen und die Festigung von befallenem Holz gehört zu diesen Massnahmen.

Restauratorische Massnahmen sind bei echten Schäden erforderlich. Das Objekt wird auf einen bestimmten zeitlichen Zustand gebracht. Die Funktionalität und die ästhetische Aussage soll wieder hergestellt werden.

- Rekonstruktion fehlender Teile

- Schliessen von Fehlstellen in Lack und Holz

- Freilegung auf ältere Fassungen (z.B. bei Skulpturen)

- Wiederherstellung von Funktion

 

Atelier für Restaurierungen